Fassaden - Klimawert

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Fassadensanierung mit mineralischen Putzen


Foto: djd/Industrieverband WerkMörtel
Interessant bei älteren Häusern: Mineralische Außenputze
sind diffusionsoffen - auch mit zusätzlicher
Wärmedämmung kann das Haus noch atmen.



Effizient, werterhaltend und schön

(djd/pt). Viele Hausbesitzer scheuen den Aufwand
einer Modernisierung, selbst wenn eine Fassadeninstandsetzung dringend geboten wäre. In die Jahre gekommene Fassaden sollten jedoch rechtzeitig saniert werden, bevor sich harmlose Schäden zu handfesten - und kostenintensiven - Problemen entwickeln. Aber auch Umbauarbeiten, Bauwerkssetzungen oder einfach der Wunsch nach Verschönerung und Farbe sind gute Gründe für eine Sanierung. Bei der Erneuerung von Putzfassaden ist der Aufwand häufig geringer als gedacht. Bauherren, die sich für eine Fassadensanierung entscheiden, haben eine Reihe von Möglichkeiten - von der Aufbringung eines ganz neuen Putzsystems bis zum dünnschichtigen Renovierungsputz mit Gewebeeinlage.

Fassadensanierung mit mineralischen Putzen

Hervorragende Ökobilanz
Mineralische Außenputze eignen sich für fast jeden Untergrund und bieten zusätzliche Vorteile: Sie sind besonders widerstandsfähig, haben eine hohe Lebensdauer und schützen mit ihren natürlichen Bestandteilen vor Algen- und Pilzbefall. Da die mineralische Oberfläche diffusionsoffen bleibt, sorgt sie für ein gesundes Wohnklima. Seit Jahrtausenden wird mit diesem natürlichen Baustoff gearbeitet, und noch heute ist seine Ökobilanz exzellent:


Foto: djd/Industrieverband WerkMörtel
Hausbesitzer sollten mit der Fassadensanierung nicht warten, bis aus kleinen Schäden große Probleme werden
und die Bausubstanz angreifen.
Für die Herstellung mineralischer Putze braucht es keine gesundheitsgefährdenden Hilfsstoffe oder Lösemittel, deshalb verursachen sie deutlich weniger Emissionen als andere Fassadenbaustoffe und sind vollständig recycelbar.

Wer zusätzlich die Wärmedämmung verbessern will, kann durch eine Sanierung mit einem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) die Heizkosten um 50 Prozent oder mehr senken. Bei einem WDVS mit mineralischem Putz bleiben die Wände atmungsaktiv. Gerade bei Altbauten ist es wichtig, dass die Wände nicht versiegelt werden, damit es später keine Feuchteschäden gibt. Der Industrieverband WerkMörtel hat zum Thema Fassadensanierung eine Broschüre veröffentlicht, die aktuelle Informationen bietet. Sie kann kostenlos unter Telefon 0203-99239-47 angefordert werden. Weitere Infos unter www.iwm.de

Was sind mineralische Putze?

Mineralische Putze bestehen aus natürlichen, mineralischen Rohstoffen. Sie werden umweltfreundlich als Trockenmörtel in Silos oder Säcken zur Baustelle geliefert, dort mit Wasser vermischt und anschließend verarbeitet.

Was zeichnet mineralische Putze aus?

Da als Bindemittel ausschließlich Kalk, Zement oder Gips zum Einsatz kommen, enthalten mineralische Putze keine Lösungsmittel oder Weichmacher und sind frei von Bioziden.








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