CO2_Bremsen - Klimawert

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Auf die CO2-Bremse treten
So viel Kohlendioxid könnten Haushalte bei Strom, Heizen und Mobilität einsparen

(djd). Klimaschutz beginnt im eigenen Zuhause - und viele schmieden dazu bereits konkrete Pläne. Welche Maßnahmen wollen die deutschen Haushalte konkret für das Jahr 2022 realisieren? Eine aktuelle Umfrage und Berechnung zeigen, wie enorm die damit verbundenen CO2-Einsparpotenziale sind. Rund elf Millionen Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid pro Jahr ließen sich vermeiden, wenn die genannten Pläne wirklich in die Tat umgesetzt werden. Zum Vergleich: Die ermittelte potenzielle CO2-Einsparung liegt etwas über den aktuellen jährlichen Emissionswerten deutscher Millionenstädte wie München oder Köln.  

Der Umstieg auf Elektromobilität leistet einen wichtigen Beitrag zu mehr Klimaschutz - besonders, wenn 100 Prozent Ökostrom geladen wird.  Foto: djd/E.ON/Malte Braun

Über elf Millionen Tonnen Kohlendioxid könnten die deutschen Haushalte einsparen, wenn sie ihre Pläne in die Tat umsetzen.   Foto: djd/E.ON
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Insbesondere für die Haushalte der Flächenländer ist das Einsparpotenzial groß. So ergeben sich laut Auswertung zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen und Bayern CO2-Reduzierungen von rund 2,4 Millionen beziehungsweise 2,1 Millionen Tonnen. Aber auch die Bewohner von Metropolen wie Berlin, Hamburg und München könnten mit insgesamt rund 650.000 Tonnen weniger Kohlendioxid nachhaltige Beiträge zum Klimaschutz leisten. "Jede und jeder kann dazu beitragen, der Energiewende gemeinsam noch mehr Schwung zu verleihen", unterstreicht Filip Thon weiter. Unter energieatlas.eon.de sind Detailergebnisse inklusive der 16 Bundesländer und aller Landkreise sowie kreisfreier Städte in Deutschland abrufbar.

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